Dresden (dpa/sn) - Vor 20 Jahren war das sächsische Hoyerswerda Schauplatz von ausländerfeindlichen Übergriffen und Demonstrationen. Die Gewalt ging von überwiegend jugendlichen Neonazis aus. Nur wenige Menschen versuchten, die rassistischen Übergriffe zu stoppen. Sachsens Ausländerbeauftragter Martin Gillo - das Amt wurde unmittelbar nach den Ereignissen von Hoyerswerda geschaffen - blickt im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa zurück und voraus.